Ein ca 1,5 – 2 m großes Losrad (wie von Messen, Ausstellungen usw. bekannt) steht an positionierter Stelle im Hotel. Das Glücksrad ist entsprechend dem Ambiente des Hauses gestaltet und enthält rundherum entweder Zahlen oder Farben-/Motivfelder. Jedenfalls ist die Einteilung so gewählt, dass durchschnittlich jeder Xte Gast gewinnt. Ist dem Hotelier die Werbung ca 8 % des Umsatzes wert, dann wird jedes 12. Feld als Gewinnerfeld ausgestaltet. Sollen es 10 % wert, dann ist es jedes 10. Feld/Zahl. Als Gewinnvorschlag erhält der Kunde einen Gewinn in Höhe der Rechnung, mit Min.-/Max.-Betrag.
Entsprechend der Grundsätze in der Werbung sollten nicht gekleckert werden, sondern klotzen. Der Kunde erhält hierüber einen entsprechend gestalteten Gutschein zur Einlösung beim nächsten Besuch. Dieser Gutschein sollte auch gewollt übertragbar sein. Denn durch die Weitergabe dieses Scheines wird auch anderen das Hotel bekannt. Und nun kommt der wichtige Zeitpunkt der Bedienung des Glücksrades. Der ist dann gegeben, wenn der Kunde bezahlt hat und bevor er das Haus verläßt. In der Tat kostet der Gutschein nicht diese genannte Summe, weil: nicht jeder Gutschein eingelöst wird, der Altkunde ja nochmals, oder der Neukunde erstmals kommt.





